Die Akupunktur für Schwangere lässt sich in drei Gebiete einteilen:

Zum einen für Beschwerden in der Schwangerschaft, zum anderen als Vorbereitung für die Geburt und schließlich als unterstützende Methode während der Geburt.In der Schwangerschaft sollten möglichst wenig Medikamente gegeben werden, so dass Akupunktur eine gute Alternative darstellt. Bei richtiger Anwendung treten kaum unerwünschte Nebenwirkungen auf.

Typische Indikationen sind Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen, Schmerzen (Migräne, Rückenschmerzen,etc).
Angst, Sorge, Depression, Bluthochdruck, Wassereinlagerungen und vieles mehr. Wissenschaftliche Studien haben außerdem gezeigt, dass die Akupunktur hervorragend hilft, um das Baby bei falscher Lage (z.B. Steißlage) zu drehen. So lässt sich oft ein Kaiserschnitt vermeiden.
 
Versuche haben gezeigt, dass eine geburtsvorbereitende Akupunktur nachweisbare Verbesserungen bringt.Dazu wird ab der 36. Schwangerschaftswoche wöchentlich akupunktiert, um eine optimale Geburtsvorbereitung zu erzielen. Die Nadeln werden in Punkte am Unterschenkel und am Fuß gestochen.

     
     
     
   
 
 
 
 
 
 

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